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Uhrwerk! – Ausgabe 12

Nun ist der dritte Jahrgang mit der 12. Ausgabe vom Uhrwerk! abgeschlossen. Als Thema hatten wir uns »Wildnis – Reisen – Expeditionen« vorgenommen. Für das Rollenspiel ein wichtiger Aspekt. Als eigenen Beitrag habe ich eine Ruine im tharpurischen Dschungel beschrieben, welche als Einstieg in eine Tighrir-Kampagne gedacht ist … mal sehen, wann ich die zu Papier und auf Cons bringen kann.

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Westfälische Erinnerungsorte – erschienen

lwl_weo_coverHeute wurde der Band beim LWL vorgestellt. Über 40 Beiträge sind zusammen gekommen und reichen von Sport, Personen über reale Schauplätze bis hin zu Meta-Orten, wie etwa der Feme.


Beim LWL wird zusätzlich zur Präsentation auch ein Twitter-Projekt (@WestfErinn_orte)  aufgesetzt, um den Band zu begleiten – eine schöne Idee. Ich bin mal gespannt, wie sie die Beiträge mit 140 Zeichen präsentieren.

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Westfälische Erinnerungsorte

lwl_weo_coverVor einiger Zeit habe ich bei Dr. Lena Krull an einer Übung zu Westfälischen Erinnerungsorten teilgenommen. Mit viel Interesse und Vergnügen haben dabei über zwei Semester hinweg gut vier Dutzend Studierende über die Aspekte von Westfalen diskutiert und sich eigenen Themenkomplexen gewidmet. Das Gros der Beiträge wurde dabei literarisch aufgearbeitet und erscheint nun im Verlag Ferdinand Schöningh. Aus meiner Feder stammt dabei der Text über die Feme-Gerichtsbarkeit.

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Uhrwerk! 11 – Das Rollenspiel-Magazin im Uhrwerk Verlag

Die Ausgabe 11 ist nun endlich erschienen. Enthalten sind insgesamt 14 Beiträge zu 9 verschiedenen Themen. Besonders gefreut hat es mich, dass so viele verschiedene Autoren und Kollegen eigene Texte zum Nachruf auf Jörg Raddatz beigesteuert haben. Neben dem Versuch eines Werkverzeichnisses konnte ich einen Artikel zum kommenden Südband beisteuern, um die Verhältnisse an der Nacennia-Straße etwas zu beleuchten.

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Das Ätherversum auf der Spiel 2016 in Essen

So, der Umzug ist halbwegs geschafft und es kann wieder ans Schreiben gedacht werden … passend dazu vermeldet der Uhrwerk Verlag, dass Das Neue Ätherversum auf der Spiel 2016 erscheint. Mit in der Meldung ist ein Werkstatt-Bericht, der schon einmal einen guten Eindruck des Bandes gibt. Mit hat es viel Spaß gemacht in die Welt von Space: 1889 zu wechseln und dort ein wenig mitzugestalten. Das wird baldigst wiederholt.

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Das Neue Ätherversum

Längere Zeit war es etwas ruhig … geschäftiges Treiben, wie man so sagt. Aber nun kündigt der Uhrwerk Verlag Das Neue Ätherversum für Oktober/November an. Dabei handelt es sich um eine Artikel-Sammlung im Stile eines Journals des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Mit dabei sind zwei Beiträge aus meiner Feder. Der eine beschreibt eine technische Neuerung und der andere arbeitet archäologische und historische Ereignisse auf. Beide Artikel haben eine Menge Spaß gemacht, sowohl bei der Recherche, als auch beim Ausformulieren. Für einen ersten Ausflug ins Space-Setting ein sehr angenehmes und motivierendes Ergebnis.

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Nandurion und der Aventurische Bote 177

“Für mich das Highlight des Boten.” … das geht doch runter wie Öl. Nandurion, die Info- und News-Seite zum Rollenspiel »Das Schwarze Auge«, hat mit Datum 07.08.2016 einen kritischen Blick auf den Aventurischen Boten 177 geworfen. Dabei kommen die beiden Artikel von mir zu Myranor erfreulich gut weg. Gleich drei Rezensenten nahmen sich das Blatt vor: Botendisput zum Boten 177

“Eindeutig das zweite Highlight des Boten ist dann für mich der ausführliche Bericht „Ein Astrologe aus dem Güldenland“, in dem Peter Horstmann einen Sternenkundler der Kerrishiter den Sternenfall ausführlich aus güldenländischer Perspektive kommentieren und auswerten lässt. Nach langer Myranor-Abstinenz ist das eine sehr willkommene Abwechslung und eine gleichermaßen erhellende wie vergnügliche Lektüre.”

“Ja, tatsächlich ließt sich diese Beilage äußerst vergnüglich und wirft ein Licht auf den Sternenfall, auch wenn mir noch immer „alles kann damit, nichts muss“ als Planung etwas arg … flexibel erscheint. Aber gerne darf man so auf diese Weise öfters diverse Experten interviewen und mal tiefer in Sonderfelder vordringen, das macht den Boten durchaus zur abwechslungsreichen Lektüre.”

“Noch mehr Güldenland! Ein ausführliche Zusammenfassung eines Berichts einer Gruppe von Thorwalern, die von sich behaupten, aus dem Güldenland zurückgekehrt zu sein, und die wichtigsten Stationen ihrer Expedition beschreiben. Ebenfalls eine vergnügliche Lektüre mit einem sehr interessanten Teaser.”

 

Mich freut’s natürlich, dass die Texte gut ankommen. :)

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Uhrwerk! – Ausgabe 10

Nun ist sie zweistellig. Im dritten Jahrgang gibt es die Memoria Myrana nun als Teil des Verlags-Magazins mit Beiträgen aus der Spielwelt Myranor und anderen Settings. Dieses Mal durften die Großen nicht mitspielen, denn die Kleinen sollten einmal aus dem Schatten von Splittermond und Myranor heraustreten und sich angemessen präsentieren. Für die kommende Ausgabe mit den Thema “Stadt” sind bereits erste Beiträge eingetrudelt und es werden wieder alle Settings bedient.

Für mich als Chef-Redakteur war es ein Experiment. Je mehr Material zu den Großen enthalten ist, desto mehr Interesse weckt die Ausgabe, doch bisher können sich die Download-Zahlen sehen lassen und stehen nur minimal hinter den üblichen Werten zurück. Das macht Mut für weitere Experimente und auch ein gutes Gefühl, dass das Format auch nach 10 Ausgabe nicht an Schwung verloren hat. :)

Swafnilds Verhängnis 3

Die Glänzenden Klingen

  • Agorosch, Ardarit, Ambosszwerg
  • Suijo, Krieger, Maraskan, Mensch
  • Trajan, Händler, Festum, Mensch

SPOILER-ALARM
Der folgende Text kann Spuren des Abenteuers Im Wirtshaus zum schwarzen Keiler (B1) enthalten.

Teil 1 • Teil 2 • Teil 3


„DAS SCHWARZE AUGE, AVENTURIEN, DERE, MYRANOR, THARUN, UTHURIA und RIESLAND sind eingetragene Marken der Significant Fantasy Medienrechte GbR. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Ulisses Medien und Spiel Distribution GmbH ist eine Verwendung der genannten Markenzeichen nicht gestattet.“

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Im Gewölbe.
Eines dieser Fässer war eine Täuschung. Es lag auf Schienen und ließ sich mit einigem Aufwand bewegen. Dahinter wurde ein Zugang sichtbar, der in ein unterirdisches Gewölbe führte. Ich will dich nicht mit all den vielen Gängen langweilen, die wir in den folgenden Tagen untersuchten. Es müssen Meilen gewesen sein, die wir da abliefen und bis heute weiß ich nicht, wer genau diese Anlage anlegte, wahrscheinlich wurde sie von verschiedenen Gruppen immer wieder erweitert. Einige Teile wirkten sehr alt, andere waren natürlichen Ursprungs oder gar ausgemauert, während die meisten Gänge nur Löcher in der Erde waren.

Schon im Anfangsbereich fanden wir in einer alten Kiste ein Richtschwert. Diese Kiste war mit einem giftigen Dorn gesichert. Zumindest gingen wir davon aus, dass es Gift war. Wir haben es nie von einem Medicus untersuchen lassen, aber es war eine alte Kiste mit einem Dorn, der an seiner Spitze mit einer eingetrockneten Flüssigkeit versehen war. Und wenn es wie eine klassische Giftdorn-Falle aussieht, sollte man davon ausgehen, dass es auch eine ist und sich entsprechend vorsichtig benehmen. Das haben wir. Mit der Streitaxt war das Schloss in Bruchteilen einer Sekunde erledigt und aus dem Weg. Das wuchtige Breitschwert haben wir natürlich mitgenommen. Es bestand ja noch die Möglichkeit, dass der ehemalige Henker in die Sache verwickelt war.

Das größte Problem in so einem Gewölbe ist die Orientierung. Elminsters Regel sagt, man solle immer links gehen. Das funktioniert auch recht gut, solange die Anlage nicht rund angelegt ist. Wir hatten natürlich noch das Problem, dass wir nicht alles untersuchen konnten, da ja das Leben von Swafnild auf dem Spiel stand. So versuchten wir uns zu orientieren und konzentrierten uns
auf Bereiche, die vielversprechend aussahen. Das Ergebnis war verblüffend: Wir fanden Goblins und Orks, Affenmenschen, Zwerge und Echsenwesen und am Ende die Räuber. Aber der Reihe nach.

Von großer Bedeutung für das Unternehmen war sicherlich das Auffinden einiger Zwerge. Die erste Gruppe trafen wir an, nachdem wir merkwürdigen Geräuschen gefolgt waren. Mir klangen sie in den Ohren wie die Laute der heimatlichen Binge, doch hätte ich in diesem Erdloch niemals Bergbau erwartet. Und doch war es so. Drei erbärmlich aussehende Mitglieder unseres Volkes, abgemagert, zerlumpt und mit einem seelenlosen Blick, dass man eine Gänsehaut bekommen konnte. Sie reagierten nicht auf Ansprache oder auf Berührung. Stumpf arbeiteten sie weiter, versuchten silberhaltiges Erz aus der Felswand zu holen. Allein bei der Nennung des Namens Grotho gab es eine erkennbare Reaktion: Sie erhöhten das Arbeitstempo. Offenbar steckte dieser Bandit hinter den unwürdigen Lebensbedingungen der Vettern. Schuld an ihrem Zustand waren aber wohl nicht nur die widerwärtigen Umstände, unter denen sie vegetierten. Ihr Essen, nur wenige Schritte entfernt auf einem rauchigen Feuer in einer Nische zusammengekocht, erweckte den starken Verdacht, dass es mit Drogen versetzt war. Da sie weder angekettet noch sonst auf physische Art an diesen Ort gebunden waren, konnten wir sie nicht befreien. Allein ihre Angst vor dem Hauptmann, verstärkt durch die Drogen, schien sie hier zu halten. So mussten wir sie erst einmal wieder verlassen.

Nur wenige Abzweigungen weiter, trafen wir drei weitere Zwerge, schlafend in ihrem Quartier. Auch hier herrschten unbeschreibliche Zustände, doch waren die Anwesenden nicht mit Drogen vergiftet. So gelang es uns nach einigen Mühen, sie davon zu überzeugen, die Gewölbe zu verlassen. Zuvor sollten sie alle anderen Zwerge überzeugen und sich mit Proviant und Ausrüstung versehen. Im weiteren Verlauf unserer Untersuchung des Unterschlupfes haben wir wiederholt frisch geplünderte Vorräte und Ausrüstungslager gefunden. Zumindest das hatte soweit also funktioniert.

Einige andere Dinge haben damals nicht so gut funktioniert oder brachten uns zumindest nicht weiter. Viele Abzweigungen, geheime Türen oder auch Treppen führten in Sackgassen, wo man den Vortrieb einstellte, zu Einstürzen oder schlicht zu Latrinen.

Natürlich ging die Erkundung nicht ohne heftige Kämpfe vonstatten. Immerhin handelte es sich um eine Räuberhöhle. Die Kämpfe mit den Affenmenschen gingen meist ohne größere Probleme zu unseren Gunsten aus. Bei den Echsen hat Trajan wirklich Glück gehabt. Nachdem Suijo durch einen Schlag gegen den Kopf für einige Zeit ausgeschaltet worden war, blieb die Wehrhaftigkeit der Gruppe an ihm und mir hängen. Bei einem Treffen erschien es Trajan und mir, als müsse er einen wirklich gewaltigen Schlag einstecken, so sehr hatte sich das schuppige Monster ins Zeug gelegt, doch war ihm Rondra offenbar hold und die Wirkung blieb weit hinter den Erwartungen zurück.
Ganz anders einige Stunden später. Endlich hatten wir uns in wichtige Bereiche vorgearbeitet. Bereits etliche Gegner, Gänge und Gerümpel hatten wir hinter uns gelassen und kamen nun in die Schmelze. Hier wurde aus dem von den Zwergen gewonnenen Erz das Silber extrahiert und zu Münzen und Barren verarbeitet. Als wir dort eintrafen, waren noch ein dreckiger Ork und zwei struppige Goblins anwesend. Schnell entbrannte ein Kampf und schnell war ich es, der sich im Zentrum der Hiebe sah. War beim Kampf mit den Echsen das Glück an unserer Seite, so fehlte es nun. Der Ork schaffte es, einen besonderen Hieb anzusetzen und ich war in die Defensive gezwungen. Dies nutzte der ehrlose Goblin an seiner Seite heimtückisch aus und trieb mir seine Klinge in den Wanst. Den anderen Rotpelz konnte ich noch niederstrecken, doch die Verwundung durch seinen Artgenossen war zu schwer, der Blutverlust zu stark. Wir hatten diese Banditen offenkundig unterschätzt, anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich damals zu Boden gegangen bin. Der böse Feind jubelte. Doch war es Trajan, der diesen unverdienten Jubel ausnutzte und den zweiten Goblin zu seinen Ahnen schickte. So galt es nur noch dem Orken den Garaus zu machen. Hilflos lag ich in der Ecke und musste mit ansehen, wie Trajan einen heftigen Kampf gegen den Struppigen focht. So waren schon zwei von uns des Kampfes unfähig geworden: Suijo und ich. Doch Trajan gelang es, dem Schwarzpelz so kräftig zuzusetzen, dass dieser allen Mut verlor und sich der Gnade des Händlers aussetze. Doch dieser hatte keine. Nicht für einen Ork, der im Verdacht stand an der Entführung seiner Swafnild beteiligt zu sein und den Banditen zu unterstützen, der offenbar hinter all diesem hier stand. So verlor der Ork nun Kopf und Leben.

Mit der Hilfe der Zwerge kam ich damals wieder auf die Beine, hatten sie uns doch zwei kleine Fläschchen gegeben. Brigram, das war der Name des Anführers der kleinen Schar gewesen, hatte sie uns gegeben und gemeint, wir könnten es wohl besser gebrauchen. Damit hat er sich um die Leuin verdient gemacht, denn so ermöglichte er es uns, den Kampf fortzusetzen und die Verbrecher zu strafen, die ihn und die Seinen so lange gefangen gehalten hatten. Mit Hilfe des magischen Trankes kam ich also wieder auf die Beine.

Eine größere Handvoll Silbermünzen haben wir dort in der Schmelze gefunden. Nicht wenige davon sind dann im Dorfe geblieben. Man hat uns dort gastlich aufgenommen und unterstützt. Aus einigen fertigte ich später ein Kleinod für den Altar der Peraine in Form eines silbernen Ährenkranzes, groß genug, dass die Bräute des Dorfes es bei der Trauung tragen könnten.
Aber auch für den Kampf nutzten wir das Silber in dieser Schmelze. Noch galt es, dass wir unter Umständen mit einem Lykanthropen konfrontiert werden würden und so überzogen wir Trajans Hellebarde und meine Streitaxt mit dem Silber, auf dass sie uns bessere Dienste erweisen würden. Dann zogen wir weiter, Swafnild zu finden.

Es waren in jenem Gewölbe unter der bornischen Erde eine Menge Gegner und nur wenige sind in jenen Tagen erfolgreich geflohen. Doch einen traurigen Kampf muss ich noch erwähnen, bevor wir zu angenehmerer Kunde kommen.
Viele Gänge galt es zu erkunden und immer trieb uns die Sorge um Swafnild weiter, nicht zu verweilen, so interessant einzelne Abzweigungen auch erschienen. Eine Tür fand sich zum Beispiel hinter einer Lehmschicht verborgen, was für einen Bergkundigen nicht schwierig zu erkennen war. Doch sie frei zu legen, hätte viele Stunden gedauert. So mussten wir weiter.
Hinter einem schäbigen Vorhang am Ende eines Ganges vermuteten wir ein weiteres Quartier der Schergen und aus Erfahrung wussten wir inzwischen, dass sie einen leichten Schlaf, wenn nicht gar Wachen aufgestellt hatten. Doch die Affenmenschen, die hier ruhten, besaßen einen tiefen Schlaf. So schauten wir uns vorsichtig um, immer bedacht, kein lautes Geräusch zu machen. Dabei waren wir so auf diese Primaten und ihren Schlaf konzentriert, dass wir die beiden sich anschleichenden Echsen erst in allerletzter Sekunde mitbekamen. Ein Kampf war unvermeidlich. So stürzten wir uns mit Hallo auf die Geschuppten und hieben sie tüchtig nieder, wohl wissend, dass die Menschenähnlichen in unserem Rücken schon bald ihre Kumpane verstärken würden. Ihre Komplizen tot am Boden, brachte die Affen in Rage und heftig gingen sie gegen uns vor. Als Trajan einen gewaltigen Hieb parieren musste, geschah das Unheil. Kraftvoll riss er sein Kurzschwert der unausweichlichen Gerechtigkeit empor, die Waffe des Angreifers zu stoppen. Mächtig das Aufeinanderprallen. Laut schallte es durch den Raum. Für eine Sekunde schien alles still zu stehen. Dann begleitete ein schriller Ton das Zerspringen der magischen Klinge. Entsetzen übermannte das Gesicht des Festumers und lähmte den ganzen Mann. Doch auch der Affenmensch war über seinen unerwarteten Erfolg überrascht. Ich konnte die Verwunderung ausnutzen und hieb ihm meine Doppelaxt, den treuen Felsspalter, in die Seite, dass er tot zusammenbrach, noch bevor er die Waffenlosigkeit des Kameraden ausnutzen konnte. Doch welch ein Verlust. Die Waffe kam von den legendären Inseln im Nebel.
Bei den großen Primaten fanden wir noch zwei Schlüssel, dann ging es zurück zur Schmelze und Trajan musste die weitere Untersuchung des Gewölbes mit dem Orkensäbel bestreiten.