Ein neues Photo aus dem Sauerland

Bereits vorher habe ich ein Photo aus dem Atelier Köppelmann in Arnsberg vorgestellt. Hier nun ein weiteres. Damit wird die Kategorie »Atelier Köppelmann« eingeführt. Der leuchtend gelbe Karton hat die Maße 63,5 x 106,8 mm.

In diesem Fall wird als Künstler „A. J. Köppelmann“ angegeben und nicht „Joseph Köppelmann“. Auch beschränken sich die geographischen Angaben auf „Arnsberg“. Bei weiteren Bildern ist hier „Chausseestr. 136“ angegeben. Das kleine Gebäude, das in damaliger Zeit unter der Nummer 136 zu finden war, ist heute der kleine „Anbau“ an der Jägerstraße 30.

 

Uhrwerk! Magazin #19

»Selten bricht eine Katastrophe herein, ohne ihre Vorboten vorauszuschicken.« – R. Radiguet (1903 – 1923), franz. Erzähler und Lyriker, »Der Teufel im Leib«, (Le diable au corps), 1923

Dieses Zitat zum Thema „Apokalypse und Ende der Welt“ hat in den Jahren seiner Existenz schon mehr als einmal bewiesen, wie war es ist. Auch ohne nun näher auf Politik und Klima einzugehen, wird jeder kluge Kopf verstehen, dass dies nur ein Aspekt des Stichwortgebers für die vorliegende Ausgabe ist. Wie die Beiträge beweisen haben unsere Autoren und Künstler selber auch mehr darunter verstanden und sind zu entlegenden Orten gezogen und haben seltene Objekte und Ereignisse beschrieben. Das ist meines Erachtens nach einer der schönsten Aspekte von Rollenspiel: das Ausloten der Kreativität, das Vordringen in die Tiefen des Vorstellbaren. Das Teilen und gemeinsame Erleben macht dann aus dem nicht selten einsamen Schöpfungsakt etwas Größeres und Schöneres.

 

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Ausgabe 52 geht online!

Sie ist vielleicht nicht die Antwort auf die Frage aller Fragen, die 52, aber dafür ist sie randvoll mit kreativen Ideen, spannenden Texten und hilfreichen Beschreibungen.

Einige davon befassen sich mit dem Kontinent südlich des Güldenlandes und bringen einen kleinen Vorgeschmack auf ein größeres Projekt, welches uns im kommenden Jahr beschäftigen wird. Doch auch zu Myranor selber wird es eine Menge geben und es sollen sich auch erste rötliche Verfärbungen am Horizont gezeigt haben, welche auf einen Sonnenaufgang in Hessen schließen lassen, so die Gerüchteküche. Wir können dieses Jahr also mit Jenseits des Nebelwalds unterm Kopfkissen beenden und uns auf das nächste Jahr freuen.

Wir wünschen allen Fans von Myranor mit dieser Ausgabe viel Vergnügen, ein paar schöne Tage im Kreise ihrer Lieben und einen guten Wechsel ins neue Jahr!

 

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Memoria Myrana 51 – Sonderausgabe zu »Jenseits des Nebelwalds«

Mit Jenseits des Nebelwalds hat der Uhrwerk Verlag seine letzte Publikation zu Myranor herausgebracht und aufgrund der begonnenen Umstellung auf DSA 5.0 für Myranor gab es keine Regelangaben in dem Buch.

Das wurde an mehreren Stellen bemängelt. Bei der Erstellung des Bandes haben wir Autoren bereits einige Texte für Regeltechnisches geschrieben, anderes wurde in den Wochen und Monaten seit Erscheinen von JdN neu zusammen gestellt. Da eine Weiterführung Myranors derzeit keinen festen Terminplan hat, ist eine offizielle Zusammenstellung von Werten für die bisherigen Hintergrund-Bände nicht absehbar. Mit den nun präsentierten Angaben und Informationen sollte die Lücke geschlossen werden und ein Spiel in Myranor auch mit DSA 4.1 keine Probleme mehr bereiten.

 

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Uhrwerk! # 18 geht online.

»Erledige die Dinge, bevor sie dich erledigen.« – Mark Leiblein, Namestorm

Dieses Zitat zum Thema Organisation(en) hätte ich während der letzten Monate gerne abgeändert: Erledige die Dinge, bevor sie sich erledigt haben.
Die Arbeit am Magazin ist meist eine schöne Tätigkeit. Man darf die Texte schon vor allen anderen lesen, hat das Vergnügen sie ins rechte Licht zu setzen und ihnen einen Rahmen zu geben, in dem sie dann glänzen können.

Auch die Beiträge zu diesem Magazin haben alle das Potential zu glänzen und den Lesenden, denjenigen, welche die Abenteuer spielen, viel Freude zu bringen.

Es hat aber noch nie so lange gedauert, ausreichend viel Inhalt für ein Magazin zu bekommen. Über Wochen hinweg war das Magazin mit zwei Beiträgen sehr leer. Dann tröpfelten weitere Artikel herein, Beiträge, die eigentlich gar nicht zum Thema beitragen wollten, sondern schlichtweg gerade zur Verfügung standen, fertig geworden waren. So konnte dann doch noch ein Magazin zusammen kommen. Doch ohne ausreichend Beiträge wird es kein Magazin mehr geben – ohne Schreiben, kein Lesen.

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Shadowrun: Hamburg

Der Pegasus Verlag hat nun den DATAPULS HAMBURG für den kommenden Monat angekündigt. Neben der Regionalbeschreibung Hamburg wird es auch eine Abenteuer-Anthologie geben, beider u. a. Manuel Doebel und ich beteiligt sind. „Im Schatten der Scheinwerfer“ führt in die Welt der Hamburger Musical-Szene und lässt die Runner in verschiedene Rollen schlüpfen, die ihnen alles abverlangen werden. Am Ende werden sie nicht mehr wissen, wer nun Jäger und wer Gejagter ist.

 

 

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Memoria Myrana #50 geht online.

50 Ausgaben … und noch lange nicht genug!
Mit 50 Seiten, 10 Beiträgen und einem Wettbewerb feiern wir unser Jubiläum. Die neue Ausgabe des »Fanzines für die Welt außerhalb Aventuriens« führt nach Myranor, nach Tharun und lädt nach Vesayama ein. Als Autoren haben wir Roland Hofmeister, Peter Horstmann, Dennis Maciuszek, Christoph Michaelis, Claas Rhodgeß, Kirsten Schwabe, Jan Stawarz, Jochen Willmann. Verschönert haben die Ausgabe Diana Rahfoth, Kirsten Schwabe und Peter Horstmann.

ARS MYRANA 2018

50 Ausgaben der Memoria Myrana sind uns so einiges wert. Und deshalb wollen wir das mit euch zusammen feiern und Geschenke verteilen. Da wir alle einem kreativen Hobby frönen, erschien es uns am passendsten, dies mit einem Wettbewerb zu verbinden. 
Der Kreativ-Wettbewerb findet in mehreren Etappen statt, bei der die Teilnehmenden ihrer Kreativität und ihrem Spieltrieb nahezu freien Lauf lassen können. Weitere Infos in der Ausgabe ab S. 26.

RPC FANTASY AWARD

Noch bis zum 30.04. kann man für Myranor oder Tharun beim RPC Fantasy Award abstimmen. Wer das bisher noch nicht getan hat, sollte das einfach mal machen. Damit Myranor und Tharun ein gutes Ergebnis bekommen und dies vielleicht als Anreiz genommen wird, bald neue Produkte anzukündigen.

Viel Spaß mit der Ausgabe

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Jenseits des Nebelwalds und State of the Art nominiert für RPC Fantasy Award

Auch dieses Jahr werden am Samstag den den 12.5 die RPC Fantasy Awards verliehen. Dieser Preis wird von den Fans mittels Abstimmung verliehen und bekommt damit besondere Bedeutung. In der Kategorie „pen&paper Rollenspiel“ sind neben einer Reihe anderer, interessanter Produkte auch »State of the Art ADL« (Shadowrun) und »Jenseits des Nebelwalds« (DSA: Myranor) nominiert. Es besteht also eine gewisse Hoffnung, dass bei der Awardverleihung mit Mháire Stritter und Tommy Krappweis am Samstag Abend auf der RPC eines der beiden Werke einen Preis erhält. Für Myranor kann ich nur auffordern, diese Gelegenheit zu nutzen und Ulisses zu zeigen, dass die Fans weiterhin Interesse an den Kontinenten haben. Es würde mich natürlich freuen, wenn »State of the Art ADL« einen Preis gewinnen würde.

 

Zur Abstimmung (rpc-germany.org)

Ein Photo aus dem Sauerland

Rückseite

Vorderseite

Vor einiger Zeit ist ein Bild in meinen Besitz gelangt, das einen jungen Mann zeigt, der eventuell aus dem Sauerland stammt.

Das Photo ist auf Photokarton aufgeklebt und wurde im „Atelier für Photographie“ von Joseph Köppelmann (1861–1939)1 aufgenommen. Die Rückseite des Bildes gibt an, dass Köppelmann Ateliers in Soest, Arnsberg und Meschede besaß. Der Karton hat die Maße 63 x 104 x 1mm und stammt wohl aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.

 

Um wen es sich bei der Person handelt, ist nicht bekannt.

 


1vgl. Fotografenwiki; eingesehen 25.03.2018.