Bauen im Grasland: Fundamente für Gebäude

Um ein stabiles Gebäude zu errichten, ist das Fundament wesentlich.

Platzwahl

Zuerst müssen wir schauen, dass der Bauplatz hoch genug liegt, um nicht vom Meer überspült zu werden. Bei Sturm können Wellen auch gerne mal 4m höher sein, als sie es bei schönem Wetter sind.

Einebnen oder Fußboden anpassen?

Das Gelände wird in den seltensten Fällen eben sein. Wir können dies durch den Unterbau unserer Bauten ausgleichen oder das Gelände terraformen, d. h. mit der Hacke (Werkbank, 5 Holz, 2 Stein) einebnen und in der Höhe anpassen.
In der Regel ist es besser zu terraformen.

Entscheiden wir uns gegen Terraforming – gerade bei schnell zu bauenden, provisorischen Hütten für Unterwegs lohnt es oft nicht – nutzen wir ein paar Kanthölzer, um das Gelände auszugleichen.

Der Fußboden

Mit Holz haben wir die Wahl zwischen großem (Werkbank, 2 Holz) und kleinen (Werkbank, 1 Holz) Holzboden. Dass das nicht nur eine Frage der Optik ist, zeigt eine kleine Rechnung: Ein großer Holzboden brauch 2 Holz und deckt 2 x 2m ab. Ein kleiner Holzboden braucht 1 Holz und deckt 1 x 1m ab. Für die Fläche eines großen Holzbodens braucht es daher 4 kleine Holzböden und damit auch 4 Holz. Dennoch kann der kleine Holzboden mehr als nur Lücken füllen.

Darauf setzen wir dann unser erste Haus.